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FLOW und Meditation

Es gibt viele verschiedene Arten zu Meditieren.
Jede davon hat ihre eigenen Methoden, Vorzüge und Ziele. Unsere Meditationen, Phantasiereisen und „Gedankenspielereien“ orientieren sich an den Erkenntnissen der Hirnwellenforschung, auf denen auch unser Flow-Training und Awakened Mind-Training fußt. Der Aufbau unserer Meditationen ist im EEG überprüft, also „echt gehirngerecht“ – mit großer Leichtigkeit führen Dich diese Meditationen in einen Flow- oder in veränderte Bewusstseinszustände.

Ein Weg zu mehr Flow
und tieferer Meditation

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Flow

Flow-Meditationen führen Dich gezielt in den Kontakt mit Deinem Unterbewusstsein. Erhalte kreative Lösungen, Ideen, Erkenntnisse und Inspiration aus der Deiner Intuition oder dem Feld. Erweitere Deine Kreativität. Oder löse und kläre „Bugs“ in der Tiefe Deines Unterbewusstseins. „Bugs“, die sich irgendwann früher dort eingegraben haben und seither darauf warten, wieder gelöscht zu werden.

Aktiviere dazu gezielt Deine Alphawellen und nutze sie als Brücke zu Deinem Unterbewusstsein. Alphawellen funktionieren wie ein W-Lan. Geh also „online“ mit Deinem eigenen Inneren. Lausche nach in Dich hinein und nimm wahr, welche „E-Mails“ Du zu einer bestimmten Frage oder Thematik bekommst – von Deinem Unterbewusstsein oder aus dem Feld. Führe einen Dialog. Mit Deinem Wachbewusstsein kannst Du ganz leicht zwischen den tieferen Schichten und Deinem logischen Verstand moderieren.

Unserer Erfahrung nach stellt sich die Gedankenstille dann oft wie von alleine ein, wenn Du die „E-Mails Deines Unterbewusstseins“ beantwortet hast.

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Höhere Bewusstseinszustände

„Bugs“ speichern niedrig schwingende Energie. Jede Angst, jede schlechte Erinnerung, jede Furcht, jeder Hass, jede toxische Beziehung bindet Energie. Energie, die Dir für Deine Schöpferkraft fehlt. Mit jedem gelösten Bug setzt Du die darin gespeicherte Energie frei. Sie fließt in Dein System zurück und steht Dir ab da wieder für Deine Schöpferkraft zur Verfügung.
Im Mind Mirror® kannst Du diese Potentialentfaltung bildlich nachverfolgen: das Gehirn entwickelt sich wie von alleine in immer höhere Bewusstseinszustände. Sobald Du das „Flow-Pattern“ überschritten hast, entwickelt sich Dein System automatisch in Richtung Einheits-Erfahrung. „Negative“ Ereignisse des täglichen Lebens verlieren allmählich ihre Macht über Dich. Ein Strafzettel ist ein Strafzettel, aber er regt Dich nicht mehr auf. Dein Körper fängt an, energetisch höher zu schwingen. Du fühlst die Energie des Lebens durch Deinen Körper fließen. Dein Leben wird intuitiver und klarer. Du erlebst Dich zunehmend als Teil eines großen Ganzen. Du entdeckst zunehmend Deine Schöpferkraft und erkennst mehr und mehr, dass Du der Schöpfer Deiner eigenen Lebenswirklichkeit bist.

Tipps für eine Flow-Meditation

Sitze aufrecht

Trage bequeme Kleidung, sitz aufrecht auf einem Stuhl mit Lehne, die Füße in gutem Kontakt flach auf dem Boden. Mach’s dir bequem. Schließ Deine Augen, richte Deine Aufmerksamkeit nach innen und werde still.

Fasse eine klare Absicht

Definiere Dein Ziel und erkläre Deine klare Absicht. Für eine Flow-Meditation stelle eine klare Frage, etwa: Was braucht es, damit xy heilt? Wie sollte ich meinen nächsten Vortrag konzipieren? Oder setze eine Intention für eine tiefere Meditation, etwa: Ich bin ruhig und friedlich. Ich ruhe in mir.

Relax

Relax Deine Zunge. Lass dafür die Zungenspitze vorne an den unteren Schneidezähnen liegen und den Rest sich entspannt im Mundraum wölben. Wenn Gedanken auftauchen, nimm sie wahr und relax einfach Deine Zunge wieder. Lass dann auch Deinen restlichen Körper relaxen.

Verlangsame Deine Atmung

Eine langsamere Atmung aktiviert automatisch Deinen Parasympathikus. (Er wird auch als Ruhe- oder  Erholungsnerv bezeichnet, da er dem Stoffwechsel, der Erholung und dem Aufbau körpereigener Reserven dient). Richte Deine Wahrnehmung auf Deinen Atem. Wenn Gedanken aufkommen und Dich stören, bringe Deinen Fokus einfach wieder zurück zu Deinem Atem.

Aktiviere Deine Sinne

Aktiviere Dein internes „W-Lan“, Deine Alphawellen. Mögliche Aktivierungen sind z.B.: Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine aktuellen Körperempfindungen oder Deinen Atem. Visualisiere Dich in einer schönen Landschaft. Tauch ein in eine schöne Erinnerung… Egal was für Dich am Besten funktioniert: Denke es nicht, sondern fühle es: rieche, schmecke, taste, fühle, sieh, empfinde es.

Gleite nach innen und unten

Lass Dich dann langsam immer tiefer und tiefer nach unten in Theta gleiten. Vielleicht fühlt es sich an, als würdest Du sanft abwärts schweben oder allmählich schwerer werden. Öffne Dich für das Unterbewusste und das Feld aller Möglichkeiten. Vielleicht kannst Du auch die Atemruhe deutlich wahrnehmen. Verweile in diesem Zustand so lange Du möchtest.

Nutze Deinen Anker

Erinnere Dich an frühere Momente, in denen Du ganz tief mit Dir verbunden warst. In denen Du eine Idee, Inspiration oder Erkenntnis hattest. Ruf das Gefühl, das Du damals hattest wieder in Dir auf und lass es in Dir lebendig werden. Wenn Dich Gedanken stören, verabschiede sie deutlich aus Deinem System: „Hallo Gedanke. Schön, dass Du da bist. Aber ich habe Dich heute schon 100x gedacht. Tschüss!“

Unterhalte Dich mit Deinem Unterbewusstsein

Lausche den „E-Mails“, die Dir jetzt aus Theta oder Delta zugestellt werden. Lass Bilder auftauchen, Farben, Gerüche, Sätze, Wörter, Körperempfindungen… Tritt ein in einen Dialog mit Deinem Unterbewusstsein. Tauscht euch aus. Frag nach. Moderiere. Erkläre. Erkenne. Erlaube eine bessere Alternative. Wenn Du nicht weiterweißt, bitte einfach um Hilfe und Unterstützung. Zu Deinem besten und höchsten Wohl.

Beende Deine Meditation

Wenn Du fertig bist, nimm wahr wie Du Dich fühlst. Bewege Deine Finger und Zehen. Streck dann Deinen ganzen Körper. Wenn Du wichtige Erkenntnisse oder Ideen hattest, schreib Sie gleich auf oder sprich sie auf Band. Wenn Du möchtest, nutze unsere Skala der Sinnesempfindungen und die Übersicht über mögliche Bewusstseinszustände, um die Tiefe Deiner Meditation auszuloten.

Kann jeder Flow
oder tiefe Meditation erleben?

Natürlich! Denn es ist ein Zustand, der uns allen seit unserer Geburt vertraut ist. Als Baby sind wir permanent im Hier und Jetzt. Wir kennen noch kein gestern und übermorgen. Wir sind fasziniert von der Bewegung unserer Hand, von dem rohen Ei, das so schön lustig klingt, wenn es auf der Fliese zerklatscht. Alles ist noch neu, aufregend und faszinierend. Wir widmen ihm völlig natürlich unsere volle Aufmerksamkeit.

Als Kinder versinken wir im Spielen und vergessen dabei alles um uns herum. Zeit hat keine Relevanz. Wenn uns jemand zum Essen in einer halben Stunde ruft, haben wir keine Ahnung, wann genau das sein soll. Und wir rennen dem Ball, der auf die Straße rollt, hinterher, ohne an mögliche Konsequenzen zu denken.

Im Lauf unserer Gehirnreife entwickeln wir Betawellen. Durch sie können wir planen, analysieren, strukturieren etc., aber oft genug nerven sie einfach nur und führen als Gedankenhamsterrad ihr Eigenleben.

Gibt es einen Weg raus aus den sorgenvollen oder stressigen Gedanken? Ja! Mit Präsenz und Achtsamkeit zurück zu der natürlichen, lustvollen Neugier eines Kindes. Hierfür können angeleitete Übungen, die unseren Geist gezielt lenken, sehr hilfreich sein. Genau dafür haben wir diesen Shop gebaut.

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